Suica oder Pasmo aufs Handy laden
Eine digitale IC-Karte in Apple oder Google Wallet zahlt Züge, Busse, Automaten und Konbini-Einkäufe im ganzen Land. Aufladen geht in Sekunden — die Papierticket-Automaten können Sie komplett ignorieren.
Japan-Reise planen: Bargeldkultur, Bahnfahren, Etikette, beste Reisezeit, kuratierte Tipps und wie Sie ab der Landung online sind.
Japan verbindet Hightech-Städte mit tiefer Tradition wie kein anderes Land: Neonlicht in Shibuya, stille Tempel in Kyoto, Onsen in den Bergen und ein Bahnsystem, das pünktlicher ist als jede Uhr. Zwischen Ramen-Theken, Convenience-Stores und Kirschblüten entdecken Sie ein Land, das Präzision und Gastfreundschaft perfektioniert hat.
Die beste Strategie: weniger Orte, mehr Zeit. Tokio und Kyoto allein füllen zwei Wochen, und mit dem Shinkansen sind Tagesausflüge nach Nara, Osaka oder Hakone mühelos.
Das Essen verschiebt Ihre Maßstäbe. Eine 1000-Yen-Ramen-Theke, ein Kaufhauskeller (Depachika) voller perfekter Früchte, Sushi vom Band und ein Abend in einer winzigen Izakaya, in der niemand Englisch spricht, können die teure Reservierung schlagen, über die Sie gestresst waren. Folgen Sie der Schlange. Sie hat meist recht.
Tokio plus Kyoto ist der klassische erste Bogen; dazu Osaka für den Appetit oder Hakone / die Alpen für Luft. Shinkansen mit Tagesgepäck, Koffer voraus, und Platz im Plan, um sich glücklich in einer Seitengasse zu verirren, die nach Holzkohle und Zeder riecht.
Wichtige Infos
Reisetipps
Echte Ratschläge von Menschen, die Japan besucht haben – kuratiert von unserem Team mit Links zu den Originalquellen.
Eine digitale IC-Karte in Apple oder Google Wallet zahlt Züge, Busse, Automaten und Konbini-Einkäufe im ganzen Land. Aufladen geht in Sekunden — die Papierticket-Automaten können Sie komplett ignorieren.
7-Eleven, FamilyMart und Lawson sind nichts wie zu Hause: frisches Onigiri, anständiger Kaffee, Geldautomaten für ausländische Karten und Ticketdienste. Viele Reisende essen dort täglich — ohne Reue.
Öffentliche Mülleimer sind rar — Einheimische tragen ihren Müll nach Hause. In Zügen telefoniert man nicht und spricht gedämpft. Wer beides beachtet, fällt sofort positiv auf.
Depachika-Foodhallen in Tokio und Osaka sind ein ganzer Speiseplan: Bento, Wagyu-Spieße, perfekte Erdbeeren. Gehen Sie hungrig um 18 Uhr, wenn die reduzierten Boxen erscheinen.
Telefonate im Zug, laute Videos und Essen im vollen Bahnhof markieren Sie schneller als jeder Modefehler. Lautstärke runter, am Ort essen — und das Land atmet um Sie herum aus.
FAQ
eSIM-Tarife
Zwischen Google Maps für Tokios Bahnnetz, Übersetzungs-Apps für Speisekarten und QR-Codes für alles ist Japan ohne Daten kaum zu bereisen. Eine prepaid eSIM verbindet Sie in dem Moment, in dem Sie in Narita oder Haneda landen — ohne Vertragsbindung, ohne Ladenbesuch.
Die Kamera von Google Translate, Yahoo! Transit und der QR-Code auf jedem Restauranttisch setzen eine Verbindung voraus. Pocket-WLAN ist ein Ziegelstein am Band. Eine eSIM ist einfach Ihr Handy, das funktioniert, sobald die Räder in Narita aufsetzen.
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