Südkorea schichtet Paläste und Hanok-Dörfer unter Neon-Hochhäuser: Seouls Essensszene, Shopping und Nachtleben führen an, Busan bietet Strände und Fischmärkte, und die vulkanische Küste der Insel Jeju liegt einen kurzen Flug südlich.
Es ist eines der bequemsten Länder der Erde — hervorragender Nahverkehr, rund um die Uhr alles, makellose Straßen — aber es läuft auf einem eigenen digitalen Ökosystem: Google Maps funktioniert hier kaum, also richten Sie Naver Map oder Kakao Map ein, bevor Sie ankommen.
Seoul ist eine Stadt, die Sie um 2 Uhr nachts ernährt und mit einer U-Bahn nach Hause bringt, die immer noch neu aussieht. Paläste und Hanbok-Verleih sitzen neben Keller-Fried-Chicken-Läden und Neon-Noraebang. Dann gibt Busan Meeresluft und Fischmärkte, und Jeju eine Vulkaninsel, die Koreaner als ihren eigenen Urlaubsstandard behandeln.
Laden Sie Naver Map herunter, holen Sie sich eine T-money-Karte und hören Sie auf, Google zum Laufen zu bringen. Korea hat sein eigenes, ausgezeichnetes Internet-Universum. Sind Sie erst einmal drin, ist das Land fast unverschämt einfach.